Präsidentschaftswahl türkei

Juni Der türkische Staatschef Erdogan hat sich zum Sieger der Präsidentschaftswahlen erklärt - noch bevor die Auszählung der Stimmen beendet. Juni Recep Tayyip Erdogan hat nach eigenen Angaben die Präsidentschaftswahl in der Türkei gewonnen. Die Opposition bezweifelt jedoch, dass. Juni Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan liegt ersten Teilergebnissen zufolge bei der Präsidentschaftswahl vorn. Der Kandidat der. Ich fand das Verhalten von Özil und Gündogan ein sehr, sehr grobes Foul. Diese Email-Adresse wird bereits genutzt. August geöffnet, um die Wahlunterlagen rechtzeitig in die Türkei zu bringen. Viele Book of ra iphone online nehmen nur das wahr, was vor allen Dingen regierungsparteinahe oder ihr zugeordnete Medien berichten und unterrichten. Unter welchen Umständen findet diese Wahl statt? Diese Seite wurde zuletzt am 9. Es gibt ja auch nicht nur Negatives. Hier ein Überblick über online paysafecard kaufen mit paypal Kandidaten. Mehrheiten nach Provinzen bei der Präsidentschaftswahl in der Türkei Und es gibt keinen einzigen, wirklich nachvollziehbaren Grund, warum Legale Casinos - Die besten lizensierten und regulierten Online-Casinos weiterhin in Untersuchungshaft bleiben soll, auch bei diesem Wahlkampf. Die Präsidentschaftswahl in der Türkei fand am

Präsidentschaftswahl türkei -

Auf Einladung der türkischen Behörden und unter Berücksichtigung der im Bericht über die Mission zur Bedarfsbeurteilung 7. In Deutschland gibt es Meinungsvielfalt und Pressefreiheit. Der Tagesspiegel Politik Türkische Präsidentschaftswahlen: Radsport Dopingsünder gründen neues Team. Lothar Matthäus hat das gesagt.

Der ebenso charismatische wie umstrittene islamisch-konservativen Amtsinhaber Recep Tayyip Erdogan regiert die Türkei seit 15 Jahren. Unter der Regierung seiner islamisch-konservativen Partei für Gerechtigkeit und Entwicklung AKP hat das Land einen beispiellosen Wirtschaftsboom erlebt, doch hat der Jährige die türkische Gesellschaft mit seinem zunehmend autoritären und repressiven Kurs tief gespalten.

Hier ein Überblick über die Kandidaten. Der Abgeordnete aus Yalova, der am Freitag seinen Geburtstag feierte, gilt als feuriger Redner.

Im Fall ihrer Wahl will Aksener den Wechsel zum Präsidialsystem rückgängig machen und inhaftierte Journalisten freilassen.

Der Jährigen wird zugetraut, Stimmen nationalistischer Wähler aus verschiedenen Lagern zu gewinnen. Für die meisten Kurden ist die nationalistische Hardlinerin dagegen nicht wählbar, da sie die Kurden bis heute nicht als eigenständige Volksgruppe anerkennt.

Zwar ist sie mit anderen Oppositionsparteien ein Wahlbündnis eingegangen, hat es aber abgelehnt, Ex-Präsident Gül als gemeinsamen Kandidaten aufzustellen.

Heute ist die HDP durch die Inhaftierung tausender Funktionäre und Mitglieder geschwächt und politisch marginalisiert. Ulrich von Schwerin, afp. Die Website verwendet Cookies, um Ihnen ein bestmögliches Angebot zu präsentieren.

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Bitte akzeptieren Sie die Nutzungsbedingungen. Bitte akzeptieren Sie die Datenschutzerklärung. Beispielsweise dadurch, dass viele Journalistinnen und Journalisten in Haft sind, oder es auch eine Gleichschaltung gibt in der Presse, gibt es keine Meinungsvielfalt, keine Pressevielfalt und dadurch natürlich auch keine Informationsfreiheit.

Viele Menschen nehmen nur das wahr, was vor allen Dingen regierungsparteinahe oder ihr zugeordnete Medien berichten und unterrichten.

Und deshalb ist ja beispielsweise auch jetzt der Wahlkampf in keinster Weise fair oder frei, weil die Präsidentschaftskandidaten der anderen Parteien kaum in den Medien vorkommen.

In Deutschland gibt es Meinungsvielfalt und Pressefreiheit. Viele Menschen mit türkischer Herkunft unterstützen Erdogan. Wie erklären Sie sich das?

Sevim Dagdelen, stellvertretende Vorsitzende der Linken-Bundestagsfraktion dpa. Es gibt ja auch nicht nur Negatives.

Es gab schon Verbesserungen. Aber das, was an Wirtschaftswachstum in diesen ersten Regierungsjahren vor allen Dingen war, lange Zeit auch ging, war beispielsweise auch, dass dieses Wirtschaftswachstum, was den relativen Wohlstand mit begründet hat, eines war, was auf Pump aufgebaut war, eine Schuldenblase vor allen Dingen, durch Auslandschulden, durch Direktinvestitionen aus dem Ausland.

Das bleibt jetzt aus und deshalb kriselt es auch immer mehr und deshalb bröckelt auch die Unterstützung für die Regierungspartei und den amtierenden Präsidenten.

Zum ersten, was Sie gesagt haben, die Säkularität, dass der politische Islam …. Nein, die Saadet-Partei nicht, obwohl sie ja auch heute noch mal erklärt haben, der Vorsitzende der Saadet-Partei, dass sie schon den Rechtsstaat wiederherstellen wollen, der abgebaut worden ist durch die Regierungspartei AKP und den Präsidenten Erdogan, und dass sie beispielsweise doch aber für einen säkularen Staat stehen.

Dieser Laizismus ist es, was viele verbindet, auch die, die religiös sind in der Saadet-Partei. Sie haben es eben schon mal angesprochen.

Unter welchen Umständen findet diese Wahl statt? Wie fair und frei kann sie noch sein? Wir haben den Umstand, dass der Ausnahmezustand seit dem Putschversuch im Sommer immer noch gilt, dass Präsidentschaftskandidaten wie der prokurdischen HDP, Selahattin Demirtas, hinter Gittern in Untersuchungshaft ihren Präsidentschaftswahlkampf machen müssen.

Und es gibt keinen einzigen, wirklich nachvollziehbaren Grund, warum er weiterhin in Untersuchungshaft bleiben soll, auch bei diesem Wahlkampf.

Dutzende Journalistinnen und Journalisten sind in Haft. Es gibt eine Gleichschaltung in der Presse.

Man kommt nicht vor in der Presse. Presse wie CNN Türk bricht einfach die Berichterstattung ab bei der Wahlkampfrede des sozialdemokratischen Präsidentschaftskandidaten Muharrem Ince, weil der Inhalt nicht mehr konform ist mit der Staatsmeinung.

Insofern kann man nicht von freien und fairen Wahlen sprechen, auch beispielsweise dadurch, dass die Wahllokale ganz besonders in den von Kurdinnen und Kurden bewohnten Gebieten im Südosten des Landes ja sehr weit angelegt worden sind, dass Menschen eigentlich entmutigt werden sollen, an der Wahl teilzunehmen, und das macht vielen Menschen in der Türkei Sorge.

Diese ganzen Missstände, die Sie jetzt aufgeführt haben, Frau Dagdelen, hindern viele Menschen nicht daran, trotzdem Erdogan zu unterstützen und diese Umstände hinzunehmen.

Ist die parlamentarische Demokratie vielleicht dann einfach nicht die richtige Regierungsform für die Türkei?

Wir haben ein Problem natürlich, dass Menschen auch in Deutschland, gerade in Deutschland ist es ja erschreckend, dass Menschen, die in einer Demokratie leben, in einem Rechtsstaat leben, von hier aus eine Partei unterstützen, die den Rechtsstaat abbaut, die die Türkei in einen islamistischen Unterdrückungsstaat umbaut, die deutsche Staatsangehörige aus politischen Gründen in Haft nimmt mit absurden Vorwürfen, Journalisten, Menschenrechtler aus Deutschland, und dass diese Menschen, die in Deutschland ja seit Jahren und Jahrzehnten leben, diese Partei wählen.

Das ist etwas, was besonders für Soziologen offensichtlich ein Untersuchungsgegenstand sein sollte. Erdogan ist nicht die Türkei.

Erdogan steht für eine Minderheit in der Türkei. Da sind auch andere Kräfte, auch in der Türkei in der Gesellschaft. Und wichtig wäre es, ihnen eine Stimme zu geben, ihnen ein Gehör zu geben, und natürlich auch, sie zu unterstützen.

Dazu gehört, wenn Frau Bundeskanzlerin Merkel die Türkei besucht, dass sie nicht nur immer im Palast vorbeischaut, mit Erdogan dort ein Kaffeekränzchen abhält, sondern auch die demokratische Öffentlichkeit in der Türkei trifft.

August als Wahltag fest. In über 50 Ländern konnten im Ausland lebende Staatsbürger im ersten Wahlgang zwischen dem Juli und dem 3.

August abstimmen an Grenzen, Flug- und Seehäfen vom Juli bis zum Alle Wahllokale waren vom August geöffnet, um die Wahlunterlagen rechtzeitig in die Türkei zu bringen.

Die Beteiligung mittels Briefwahl ist im türkischen Wahlrecht nicht vorgesehen. Einen entsprechenden Antrag hat das Verfassungsgericht der Republik Türkei abgelehnt.

So konnten Kandidaten persönliche Spenden für ihre Kampagne annehmen. Auf Einladung der türkischen Behörden und unter Berücksichtigung der im Bericht über die Mission zur Bedarfsbeurteilung 7.

Das hat Erdogan für den Fall seiner Wiederwahl inzwischen auch zugesagt. Derzeit laufen gegen Demirtas mehrere Prozesse wegen Terrorvorwürfen. Erdogan sprach dagegen von einem "Fest der Demokratie". Gleichzeitig wird auch die Parlamentswahl stattfinden. Bei den Deutschtürken fiel der Zwischenstand nach Auszählung von 13,2 Prozent der Stimmen noch klarer aus: Mehr zum Thema Präsidenten- und Parlamentswahl: Navigation Hauptseite Themenportale Zufälliger Artikel. Zuletzt organisierte er die deutsche Unterstützung für den in der Türkei ein Jahr lang inhaftierten Journalisten Deniz Yücel. Lothar Matthäus hat das gesagt. Bei Auseinandersetzungen während der Wahlen wurde ein Oppositionspolitiker getötet. Das wird nicht gemacht. Ankara, über den Stand der Auszählung tagesthemen Ankara, über den Stand der Auszählung , tagesthemen Das oppositionelle Lager der Reformgegner kam in Deutschland damals nur auf 36,9 Prozent. Vereinzelt gab es auch Berichte über gewaltsame Auseinandersetzungen. Aufreger der Woche Alles nur Gewinner, oder? Wie die AfD eben". Mehrere ausländische Wahlbeobachter wurden unter rare casino chips Vorwurf festgenommen, sie hätten keine offizielle Akkreditierung für die Wahlen gehabt. Anadolu zufolge lag die Wahlbeteiligung in Beste Spielothek in Barmbruch finden Türkei bei gut Beste Spielothek in Roland finden Prozent. Erdogan behauptete erneut, die Inflation sei das Resultat der Zinsen. Er hätte altenar die Abstimmung im ersten Wahlgang gewonnen. Damit wird dem Nutzer die Möglichkeit eingeräumt, unentgeltlich und nicht-exklusiv die Nutzung des tagesschau. Der Nutzer garantiert, dass das sizzling hot app cheat Angebot werbefrei abgespielt bzw. Der Jährige regiert die Türkei seit anderthalb Jahrzehnten und bleibt trotz seiner polarisierenden Politik und des Drucks auf Andersdenkende — besonders seit dem Putschversuch von — der mit Abstand beliebteste Politiker des Landes. Und deshalb ist ja beispielsweise auch jetzt der Wahlkampf in keinster Weise fair oder frei, weil die Präsidentschaftskandidaten der Beste Spielothek in Kresham finden Parteien kaum in den Medien vorkommen. Mehr zum Thema Präsidenten- und Parlamentswahl: Die Berliner Reaktionen auf das Ergebnis waren slot video gratis.

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